Sechs bewährte Verfahren im Rechenzentrumsdesign

Sechs bewährte Verfahren im Rechenzentrumsdesign

Bei Nlyte sprechen wir mit vielen Infrastrukturmanagern – von kleinen bis hin zu großen. Hyperscale Organisationen. Wir stellen immer wieder fest, dass Organisationen bei der Planung, dem Aufbau und der Wartung eines hocheffizienten Rechenzentrums die folgenden sechs gängigen Best Practices beachten sollten:

  1. Nutzen Sie eine DCIM-Lösung (Data Center Infrastructure Management)..  Tabellenkalkulationen und andere manuelle Verfahren können mit den Veränderungen in modernen Rechenzentren nicht mehr mithalten. Um eine präzise Kapazitätsplanung durchzuführen und genaue, zentrale Datensätze zu führen, sollte ein Unternehmen eine moderne DCIM-Lösung einsetzen. Dieses System visualisiert das Rechenzentrum, bietet aussagekräftige Berichte und Analysen und dient als zentrale Informationsquelle für alle Änderungen im Rechenzentrum. DCIM-Lösungen sind in Rechenzentren und hybriden Recheninfrastrukturen weit verbreitet und angesichts der komplexen und sich schnell verändernden Technologielandschaft unerlässlich.

Nutzen Sie eine DCIM-Lösung (Data Center Infrastructure Management). Tabellenkalkulationen und andere manuelle Verfahren können mit den Veränderungen in modernen Rechenzentren nicht mehr mithalten. Um eine präzise Kapazitätsplanung durchzuführen und genaue, zentrale Datensätze zu führen, sollte ein Unternehmen eine moderne DCIM-Lösung implementieren. Dieses System bietet Visualisierung des Rechenzentrums, aussagekräftige Berichte und Analysen und dient als zentrale Informationsquelle für alle Änderungen im Rechenzentrum. DCIM-Lösungen sind in Rechenzentren und hybriden Recheninfrastrukturen weit verbreitet und angesichts der komplexen und sich schnell verändernden Technologielandschaft unerlässlich.

 

  1.   Integrieren, integrieren, integrieren.  Viele andere Gruppen und Systeme können die Informationen im Rechenzentrum eines Unternehmens nutzen. Daher sollten Sie bei der Planung Ihres Rechenzentrums und Ihrer Systeme die Integration Ihrer zentralen DCIM-Lösung mit anderen Systemen wie Gebäudeleittechnik (GLT), IT-Systemmanagement (ITSM) und Virtualisierungsmanagementlösungen wie VMware und Nutanix einplanen. So können Ihre Rechenzentrumssysteme Informationen mit anderen Gruppen synchronisieren, damit die Mitarbeiter im Rechenzentrum ihre Aufgaben optimal erledigen können.

  Integration ist das A und O. Viele andere Gruppen und Systeme können die Informationen im Rechenzentrum eines Unternehmens nutzen. Planen Sie daher bei der Konzeption Ihres Rechenzentrums und Ihrer Systeme die Integration Ihrer zentralen DCIM-Lösung mit anderen Systemen ein, beispielsweise mit Gebäudeleittechnik (GLT), IT-Systemmanagement (ITSM) und Virtualisierungsmanagementlösungen wie VMware und Nutanix. So können Ihre Rechenzentrumssysteme Informationen mit anderen Gruppen synchronisieren, damit die Mitarbeiter im Rechenzentrum ihre Aufgaben optimal erledigen können.

 

  1.   Entwickeln Sie eine Stromversorgungs- und Kühlungsstrategie. Ein Großteil der Kosten und des Ausfallrisikos hängt direkt mit der Stromversorgung und Kühlung eines Rechenzentrums zusammen. Infrastrukturteams sollten ihre Stromversorgungs- und Kühlungsstrategie optimieren, um Kosten und potenzielle Ausfälle zu minimieren. Konkret sollte ein Unternehmen Luftstrom und Kühlung durch Containment und aktives Luftstrommanagement steuern, um eine modulare Stromversorgung und Kühlung zu gewährleisten, die mit Bedarf und Erweiterung skaliert. Zusätzlich sollten Echtzeit- und Trendberichte implementiert werden, um Kosten niedrig zu halten und potenziellen Problemen vorzubeugen.

Entwickeln Sie eine Strategie für Stromversorgung und Kühlung. Ein Großteil der Kosten und des Ausfallrisikos hängt direkt mit der Stromversorgung und Kühlung eines Rechenzentrums zusammen. Infrastrukturteams sollten ihre Strategie daher sorgfältig überdenken, um Kosten und potenzielle Ausfälle zu minimieren. Konkret sollte ein Unternehmen Luftstrom und Kühlung durch Containment und aktives Luftstrommanagement steuern. Dies ermöglicht eine modulare Stromversorgung und Kühlung, die sich an Bedarf und Erweiterung anpasst. Zusätzlich empfiehlt sich die Implementierung von Echtzeit- und Trendberichten, um Kosten niedrig zu halten und potenziellen Problemen vorzubeugen.

 

  1.   Implementieren Sie Arbeitsabläufe und messbare, wiederholbare Prozesse. Ein Rechenzentrum ist ein lebendiger Organismus, dessen Ressourcen bereitgestellt, aktualisiert und schließlich außer Betrieb genommen werden müssen. Eine der wichtigsten Best Practices im Design ist die Sicherstellung der Nutzung von Arbeitsablauf. und wiederholbare Geschäftsprozesse, um die kontinuierliche und zeitnahe Instandhaltung Ihrer Ressourcen zu gewährleisten. Alle Vorgänge sind transparent, nachvollziehbar und revisionssicher.

 Implementieren Sie Workflows und messbare, wiederholbare Prozesse. Ein Rechenzentrum ist ein lebendiger Organismus, dessen Ressourcen bereitgestellt, aktualisiert und bis zum Ende ihres Lebenszyklus außer Betrieb genommen werden müssen. Eine der wichtigsten Best Practices im Design ist die Verwendung von Workflows und wiederholbaren Geschäftsprozessen, um die kontinuierliche und zeitnahe Wartung Ihrer Ressourcen sicherzustellen. Alle Aktionen sind transparent, nachvollziehbar und auditierbar.

 

  1.   Optimierung der Rechenzentrumskapazität durch Analysen und Berichte.  Vom Zeitpunkt der Planung bis zur Optimierung des Rechenzentrums ist ein ständiger Anpassungsprozess unerlässlich. Um mit diesen Veränderungen Schritt zu halten und stets ausreichend Platz, Strom, Kühlung und Netzwerkkapazität zu gewährleisten, benötigen Sie aussagekräftige Analyse- und Berichtssysteme. So bleiben Mitarbeiter und Management über den aktuellen und zukünftigen Kapazitätsbedarf informiert. Dadurch vermeiden Sie Ressourcenengpässe, wenn diese dringend benötigt werden.

Optimieren Sie die Rechenzentrumskapazität mithilfe von Analysen und Berichten. Vom ersten Entwurf an wird das Rechenzentrum kontinuierlich weiterentwickelt. Um mit diesen Veränderungen Schritt zu halten und stets ausreichend Platz, Strom, Kühlung und Netzwerkkapazität zu gewährleisten, benötigen Sie aussagekräftige Analysen und Berichte. So bleiben Mitarbeiter und Management über den aktuellen und zukünftigen Kapazitätsbedarf informiert. Dadurch vermeiden Sie Ressourcenengpässe, wenn diese dringend benötigt werden.

 

  1.   Automatisierung, Automatisierung, Automatisierung. Ein gut durchdachtes Rechenzentrumsdesign sollte möglichst viele manuelle Betriebsabläufe automatisieren. Dies gewährleistet eine konsistente Infrastrukturbereitstellung innerhalb eines einzelnen Rechenzentrums oder über mehrere Rechenzentren hinweg und reduziert gleichzeitig Kosten und Zeitaufwand für die Wartung. Die Automatisierung sollte in verschiedenen Phasen erfolgen, von der Prüfung über die Workflow-Optimierung bis hin zur systemübergreifenden Integration.

Automatisierung, Automatisierung, Automatisierung. Ein gut durchdachtes Rechenzentrumsdesign sollte so viele manuelle Arbeitsabläufe wie möglich automatisieren. Dies gewährleistet eine konsistente Infrastrukturbereitstellung innerhalb eines einzelnen Rechenzentrums oder über mehrere Rechenzentren hinweg und reduziert gleichzeitig Kosten und Zeitaufwand für die Wartung. Die Automatisierung sollte in verschiedenen Phasen erfolgen, von der Prüfung über die Workflow-Optimierung bis hin zur systemübergreifenden Integration.

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