Kategorie: Marktumfeld

Die Schatten am Rande

Wenn die Nächte länger werden und der Nebel sich ausbreitet, offenbart sich aus den Tiefen der IT-Infrastruktur eine erschreckende Wahrheit: Edge Computing ist von Gefahren heimgesucht. Nicht von Ghulen oder Kobolden, sondern von unsichtbaren Risiken, unüberwachten Assets … MEHR LESEN
Hüte dich vor den Schatten: Wie Nlyte DCIM die Edge erhellt. Hintergrundbild eines Monsters und Fledermäusen zwischen Rechenzentrumsracks.

Sicherheitsmanagement für Edge-Geräte mit Nlyte

Edge-Gerätesicherheitsmanagement mit Nlyte Da Edge Computing die digitale Infrastrukturlandschaft weiterhin grundlegend verändert, stehen Unternehmen vor einer wachsenden Herausforderung: Wie lassen sich Tausende verteilter Geräte in entfernten, oft unbemannten Umgebungen sichern und verwalten? MEHR LESEN
Die Lösungen von Nlyte sind unerlässlich, um die komplexen Betriebs- und Sicherheitsanforderungen verteilter Edge-Netzwerke zu bewältigen. Die Nlyte-Plattform erweitert ihre leistungsstarken DCIM-Funktionen auf entfernte Standorte und bietet eine zentrale Übersicht für die Überwachung und Verwaltung der gesamten hybriden Infrastruktur – vom Kern bis zum Edge. Um den enormen Sicherheits- und Verwaltungsherausforderungen am Edge gezielt zu begegnen, bietet Nlyte seine Lösung für IT-Gerätesicherheitsmanagement (auch bekannt als Nlyte Device Management) an. Diese Plattform ist ein wichtiges Werkzeug für die Implementierung einer robusten, richtlinienbasierten Managementstrategie. Ihre Hauptmerkmale wirken den primären Risiken am Edge direkt entgegen: ● Herstellerunabhängige Steuerung: Die Plattform ermöglicht die zentrale Steuerung eines vielfältigen Ökosystems intelligenter Geräte, wie z. B. Rack-Stromverteiler (PDUs), verschiedener Hersteller. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Geräte mit unterschiedlichen, herstellerspezifischen Tools zu verwalten. ● Automatisierte Massenverwaltung: Nlyte Device Management ermöglicht es Betreibern, die Firmware von Tausenden von Geräten gleichzeitig zu konfigurieren und zu aktualisieren. Diese leistungsstarke Automatisierungsfunktion ist entscheidend für die Behebung der weit verbreiteten Firmware-Schwachstellen, die Edge- und IoT-Geräte plagen. Dadurch wird die Angriffsfläche drastisch reduziert und unzählige Stunden manueller Arbeit eingespart. ● Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien: Durch die Möglichkeit der Massenkonfiguration von Netzwerkeinstellungen, Benutzeranmeldeinformationen und Sicherheitsprotokollen gewährleistet die Lösung die Anwendung und Einhaltung einheitlicher Sicherheitsrichtlinien für alle Edge-Geräte und bildet somit einen Grundstein für eine Zero-Trust-Sicherheitsarchitektur.

Edge-Rechenzentrumssicherheit in verteilten Netzwerken

Edge-Rechenzentrumssicherheit in verteilten Netzwerken: Da Edge Computing zu einem Eckpfeiler moderner digitaler Infrastrukturen wird, entsteht eine neue und komplexe Herausforderung: die Sicherung eines hochgradig verteilten und oft unbemannten Netzwerks von Mikrodatenzentren... MEHR LESEN
Die verteilte Architektur von Edge-Computing schafft im Vergleich zu zentralisierten Rechenzentren eine deutlich größere und damit anfälligere Angriffsfläche. Jedes der Tausenden von Edge-Geräten und Mikro-Rechenzentren stellt ein potenzielles Einfallstor für Angreifer dar. Die Sicherheitsrisiken erstrecken sich über mehrere Ebenen: ● Physische Sicherheit: Viele Edge-Standorte befinden sich an weniger sicheren Orten wie Mobilfunkmasten, Fabrikhallen oder Lagerräumen im Einzelhandel und sind daher anfällig für Manipulationen oder Diebstahl. ● Geräte-Schwachstellen: IoT- und Edge-Geräte weisen häufig grundlegende Sicherheitslücken auf, wie z. B. veraltete Firmware mit bekannten Schwachstellen, schwache oder fest codierte Standard-Anmeldeinformationen und fehlende sichere Boot-Prozesse zum Schutz vor Schadcode. ● Netzwerksicherheit: Daten, die zwischen Edge-Standorten und dem zentralen Rechenzentrum über öffentliche oder private Netzwerke übertragen werden, sind abfanggefährdet, wenn sie nicht ordnungsgemäß verschlüsselt sind.