Was ist Asset Integrity Monitoring (AIM)?

Was ist Asset Integrity Monitoring (AIM)?

Die Antwort: Asset Integrity Monitoring gewährleistet die physische Integrität der IT-Infrastruktur, sei es in einem Rechenzentrum oder in einem anderen System. Colocation-Einrichtungoder am Rande. Es ist der Prozess, durch den Vermögenswerte vor absichtlicher oder unabsichtlicher Gefährdung geschützt werden.

Alle Anwendungen und Daten eines Unternehmens hängen von einer sicheren und geschützten physischen Infrastruktur ab. Die Infrastruktur von Rechenzentren kann gefährdet werden, wenn Mitarbeiter ungeplante oder nicht protokollierte Änderungen an den Anlagen vornehmen oder wenn es zu vorsätzlichen Sicherheitsverletzungen kommt. Meistens geschieht dies nicht böswillig, sondern ist lediglich die Folge von Fehlern, die eigentliche Mitarbeiter begehen, wenn sie:

  • fehlerhafte/ungeplante/nicht autorisierte Änderungen vornehmen
  • Änderungen zu nicht autorisierten Zeiten vornehmen
  • Diese Änderungen werden nicht zentral erfasst.
  • Schalten Sie die unterstützenden Geräte aus.
  • Neue Vermögenswerte einführen, die sich negativ auf den Betrieb auswirken
  • Es wird versäumt, sich über alle Firmware- und Software-Patches zu informieren, die möglicherweise Sicherheitslücken einführen.

Nlyte, ein führender Anbieter im Bereich Workload-Management physischer Anlagen, bietet DCIM-Software und Discovery-Lösungen, die Ihnen helfen, ein Programm zur Überwachung der Anlagenintegrität (Asset Integrity Monitoring) einzurichten und zu starten. Erfahren Sie, wie Nlyte Ihnen in nur vier Phasen helfen kann, Gefährdungen Ihrer physischen Infrastruktur zu vermeiden:

Phase Eins: Entdeckung

Der erste Schritt besteht natürlich darin, alle mit dem Netzwerk verbundenen Assets zu identifizieren. Nlytes Discovery automatisiert die IT-Inventarisierung mit einem proprietären, agentenlosen Tool, das protokoll-, plattform- und herstellerunabhängig ist. Es liefert detaillierte Informationen zu Hardware, Software usw.

Phase Zwei: Software für das Änderungsmanagement

In dieser Phase wird eine Bestandsaufnahme aller Anlagen, Stromversorgungssysteme, Prozesse (ITIL, ITSM, DCIM) und Aktivitäten erstellt. Dies ermöglicht die Überprüfung und Optimierung des Anlagenlebenszyklusmanagements sowie die Nachverfolgung aller Änderungen an der physischen Infrastruktur – ob im Rechenzentrum, in einer Multi-Tenant-/Hosting-Einrichtung oder am Netzwerkrand. Durch die zentrale Nachverfolgung von Änderungen lassen sich gefährdete Anlagen identifizieren, und der Workflow dient als zentrale Informationsquelle für alle im Rechenzentrum durchzuführenden Arbeiten.

Phase Drei: Rechenzentrum & Stromverbrauchsüberwachung

Nachdem die Ausgangslage festgelegt wurde, kann der IT-Betrieb den aktuellen Zustand der Anlagen mit dem Ausgangsbestand vergleichen, um Unstimmigkeiten und Verstöße gegen das Änderungsmanagement aufzudecken.

Phase Vier: Alarmierung und Berichterstattung

Die Echtzeit-Anlagenüberwachung ermöglicht die Erkennung ungeplanter/nicht autorisierter Anlagenänderungen und die Generierung von Warnmeldungen und Ausnahmereports für alle nicht genehmigten Aktionen. Die automatisierte Anlagenerkennung verfolgt Hinzufügungen, Verschiebungen und Entfernungen und deckt unbekannte Anlagen auf. Scans der IT-Infrastruktur liefern Berichte über alle Softwareversionen, Patches und Firmware-Updates auf der Hardware, um bekannte Verstöße und/oder Sicherheitslücken zu identifizieren. Die Berichte ermöglichen zudem die Validierung der Ressourcenverfügbarkeit gemäß SLAs.

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