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5 Wege zur Steigerung der Effizienz kritischer Infrastrukturen

Infrastrukturexperten von UTC und Nlyte Software geben Einblicke, wie Sie die Effizienz Ihrer Infrastrukturabläufe steigern können.

  1. Durchgängiger Workflow

Traditionell waren Data Center Infrastructure Management (DCIM) und Building Management Systems (BMS) voneinander getrennte Systeme mit jeweils eigenen Arbeitsabläufen. Die Integration dieser Systeme bietet jedoch erhebliche Vorteile. Sie steigert die Effizienz. Wenn die beiden Systeme beispielsweise miteinander kommunizieren, vereinfacht dies Abläufe wie:

  • Automatisierte Fehlerbehandlung und Wiederherstellung
  • Präzise und automatisierte Bereitstellung. Zum Beispiel im Fall neuer Geräte, die sich auf Stromversorgung, Temperatur, Ressourcen usw. auswirken.
  • Intelligentes, durchgängiges Alarm- und Warnmeldungsmanagement – ​​wie wirkt sich ein Ereignis auf Anlagenseite auf die Anwendung aus? Und umgekehrt.
  • Serviceanfragen können von beiden Seiten kommen und sich gegenseitig beeinflussen.
  1. Umfangreiche Analysen

Die Größe und Komplexität moderner Rechenzentren erfordern umfassende, multivariate Analysen aus verschiedenen Quellen – virtuelle, Edge- und Colocation-Umgebungen – einschließlich Gebäudemanagementsystemen (BMS) und Rechenzentrumsinformationsmanagementsystemen (DCIM). All diese Informationen – und es handelt sich um eine enorme Menge – müssen integriert werden, um Prozesse zu steuern, Muster zu erkennen, mögliche Folgen zu analysieren, die Effizienz zu steigern und Probleme präventiv zu beheben.

  1. Ganzheitlicher Ansatz vom Gebäude bis zum Regal

Durch die einheitliche Visualisierung von Gebäuden, Räumen, Racks, PDUs, Rack-Geräten, Workloads usw. sowie durch konsistente Terminologie werden Kapazitätsmanagement und präzises Reporting vereinfacht und die Systeme benutzerfreundlicher. Die Vorteile für Unternehmen sind vielfältig: höhere Verfügbarkeit, optimierte Abläufe und gesteigerte Effizienz sowie die Möglichkeit, fundiertere Managemententscheidungen zu treffen.

  1. Remote-Management

Mit dem Wachstum von Edge Computing gewinnen Fernüberwachung und -verwaltung zunehmend an Bedeutung. Kleinere, dezentrale Anlagen sind oft unbemannt, sodass die Anwesenheit vor Ort für die Leitung nicht immer möglich ist. Sowohl für Gebäudeleittechnik (BMS) als auch für DCIM und deren Integration ist Automatisierung unerlässlich. Ein Beispiel hierfür ist das ganzheitliche Alarm- und Warnmanagement: Ist die Leitung nicht vor Ort, muss sie in nahezu Echtzeit erfahren können, was in der entfernten Anlage vor sich geht, um Katastrophen zu vermeiden und die Wiederherstellung zu beschleunigen.

  1. Ganzheitliches Kapazitätsmanagement

Eine effektive Kapazitätsplanung ist nicht möglich, wenn man nur die Anlage selbst betrachtet und Anwendungen, Nutzer, Bedarf usw. außer Acht lässt. Dynamische Umgebungen erfordern Transparenz über die Kosten für den Betrieb einer Arbeitslast – ob lokal, in der Cloud, in einem Rechenzentrum usw. –, um optimale Entscheidungen treffen zu können. Um die besten Entscheidungen für Inbetriebnahme und Stilllegung, planmäßige Wartung, Bestandsmanagement sowie Änderungen im Energie- und Wärmemanagement zu treffen, sind vollständige Informationen sowohl aus dem Gebäudeleitsystem (BMS) als auch aus dem DCIM-System erforderlich.

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